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Medien AG

Lust auf Technik 2018

Am 22. und 23. November durften jeweils für einen Tag die Klasse 7a und 7d die „Lust auf Technik“ Messe besuchen. An diesen Tagen öffnet diese Messe ihre Tore für Schüler und Schülerinnen. Diese erhalten bei Anmeldung kostenlos ihre Eintrittskarte.
Frau Koch organisierte den Besuch für diese Klassen. Ohne die tatkräftigen Aufsichtspersonen Frau Alavi, den zwei FSJ-lerinnen Hanna und Katharina und den drei Eltern aus der 7a und  den zwei Eltern aus der 7d wäre der Besuch nicht möglich gewesen, waren doch die anderen Lehrer in der Methodenwoche eingebunden.
Herzlichen Dank an alle Helferinnen!
Hier nun einige Eindrücke:

Die Projekte auf der Messe „Lust auf Technik“ haben mir Spaß gemacht und es hat mir dort sehr gefallen. Ich habe mit fünf anderen aus meiner Klasse einen Tannenbaum gelötet. Außerdem durfte ich eine Tischtennislampe bauen. Super war es, dass die Kursbetreuer alles genau erklärt haben. So konnte ich viel interessantes Lernen. Viele Erfahrungen durften wir mitnehmen. Zudem hatten wir die Gelegenheit am Nachmittag noch andere Messehallen sowie die Kreativ- und Spielmessehalle zu besuchen. Ich würde liebend gern so einen Besuch wiederholen. Tja, aber wenn ich meine selbst gebauten Teile anschaue, entsteht bei mir ein Lächeln und ich erinnere mich sofort an diesen besonderen Tag. (Merit, 7d)

15 Schülerinnen aus der 7a durften auf der Messe am Freitag, den 23 November, an dem Workshop: "Mein Handy fair und umweltfreundlich" mitmachen. Uns wurde an Hand von „fairen Computermäusen“ gezeigt, wie kompliziert es ist, Elektronik für alle Beteiligten "fair" und "umweltfreundlich" zu produzieren. Hierzu nahmen sie ein Beispiel aus Indonesien. Wir erfuhren, dass die indonesischen Arbeitskräfte einen sehr geringen Lohn für ihre Arbeit bekommen. Sie können sich nicht wehren, da sie froh sind, überhaupt Arbeit zu haben. Sie müssen ihre Familien ernähren. Oft verletzten sie sich bei ihrer Arbeit. Obwohl es Arbeitsunfälle sind, müssen sie selbst für die Arztkosten aufkommen. Das können sie sich aber nicht leisten. Ziel war es, uns zu sensibilisieren, unser Leben nachhaltiger zu führen und uns bewusst zu machen, dass Menschen in anderen Ländern für bestimmte Produkten unter schlechten Verhältnisse ihre Arbeit verrichten müssen. Aber auf die Arbeitsplätze sind sie angewiesen, ansonsten wäre ihre ganze Existenz bedroht.
(Emilia und Magdalena,7a)

Es war ein ereignisreicher Tag. Man konnte so viel verschiedene Dinge aus der Technik sowie andere Sachen ausprobieren. Zudem gabe es auch noch viel anderes zu sehen: wie zum Beispiel Wasserbetten und Müsli-Rührgeräte. Mit am Besten haben mir die unterschiedlichen Modell-autos, -Flugzeuge und Drohnen gefallen. Mit Fernbedienungen konnte man sie steuern. In den Workshops, wo man selbst etwas herstellen konnte, waren echt gut. Das Bauen eines LGD-Weihnachtsbaumes würde ich gerne wiederholen. Beim nächsten Mal wünschte ich mir in einer kleineren Gruppe, z,B. in einer Zweiergruppe zu sein. Dann wäre man freier. Trotzdem fand ich es sehr schön dort und würde mich freuen, wenn sich noch einmal die Gelegenheit ergeben würde, an dieser Messe teilzunehmen. (Kim,7d)

 

 

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