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Am
Montag den 21. Dezember 09 machten wir, die Klasse
10a, einen Ausflug zum „grünen Heiner“,
einer Windmühle in der Nähe Stuttgarts.
Wir
fuhren, aufs Wärmste eingepackt, ca. eine Viertelstunde
mit der S-Bahn, um dann an einer kleinen Station
auszusteigen und unseren Marsch zu beginnen: Zuerst
ging es eine Weile durch den Ort - den Berg mit
der Windmühle immer im Blick. Danach folgte
der eigentliche Anstieg. Immer in Pärchen zu
zweien oder dreien schlängelte sich unsere
kleine Gruppe den noch schneebedeckten Hügel
hinauf. Auf der Hälfte angekommen entdeckten
wir die verlassenen Bänke eines Grillplatzes
und nahmen sie mit Begeisterung in Beschlag. |
Während
wir nun eine kleine Pause einlegten, machte Frau
Pflugfelder sich wieder an den Abstieg und holte
auf dem Parkplatz auf der anderen Seite des Berges
zwei Herren ab, welche uns die Faszination Windmühle
näher bringen wollten. Gemeinsam machte sich
unsere gewachsene Gruppe nun an die letzte Bergetappe.
Gleichzeitig
erfuhren wir, dass diese Windmühle ein Privatprojekt
sei und am Anfang
einige Genehmigungsschwierig-
keiten
hatte. Zudem sei – nachdem die
Baugenehmigung
erwirkt worden war noch
ein Bauteil falsch eingesetzt worden,
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aber auch dies konnte zum Glück schnell behoben werden.
Seitdem
laufe sie soweit ganz gut, abgesehen davon, dass die letzten
Jahre im Vergleich eher wenig Wind brachten. Somit werde
sie sich wahrscheinlich in 3 weiteren Jahren rentiert
haben (Baukosten), wobei sich die Energie, die man zum
Herstellen der Windmühle braucht, schon nach einen
Dreivierteljahr wieder „eingespielt“ hatte.
Während wir nun mit weiteren Informationen (wie etwa
der Formel zur Errechnung der Energie, die eine solche
Anlage produziert oder dem Durchmesser der Rotorblätter)
versorgt wurden, standen wir dicht gedrängt in einem
Unterstand und versuchten die Kälte zu ignorieren.
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Schließlich durften wir noch in Vierergruppen das
Innere der Mühle bestaunen, wobei der größte
Teil leer ist und sich unten nur ein Transformator und
die Steuerung befinden. Danach wurden noch unsere Fragen
beantwortet. Wir bedanken uns ganz herzlich für die
Auskünfte. Und wir legten abschließend die
Strecke zum Bahnhof in Rekordzeit zurück, um die
S-Bahn noch zu erwischen.
Isabel
Kritzer 10a
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