St. Agnes       in Finnland

 

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bei unserer Partnerschule Töölön ytheiskoulu

Pallion Kitoksia !    Suomi on ihana !!


Nachdem die finnischen Austauschschüler im Frühling bei uns in Stuttgart waren, starteten wir am Sonntag den 16. Oktober unsere Reise mit dem Flugzeug in die finnische Hauptstadt Helsinki. Wir waren etwas überrascht, dass wir bei der Landung weniger von einer Stadt als vielmehr von vielen Bäumen umgeben waren. Die Stadt bekamen wir aber spätestens dann am nächsten Tag zu sehen nachdem wir gemeinsam mit unseren Finnischen Austauschpartnern die relativ zentral gelegene Schule besuchten. Wir nahmen dort an verschieden Unterrichtsstunden, unter anderem auch am Deutschunterricht, teil. Die anschließende Sightseeingtour ermöglichte es uns ein bisschen Orientierung zu bekommen.

Wir besuchten während unserem Aufenthalt auch noch einige Fabriken. Darunter die Schokoladenfabrik „Fazer“ in der wir uns nach einem Vortrag dank des all-you-can-eat Angebots durch sämtliche Schokoladensorten testeten. Finnland ist berühmt für gutes Design. Auch die finnische Fabrik „Arabia“ wurde von uns besucht. Dort werden verschiedene Arten von Geschirr wie Teller, Tassen, Gläser usw. produziert. Wir bekamen eine Führung durch die Produktionshallen und konnten danach noch in dem dazugehörigen Laden verschiedene Produkte zu günstigeren Preisen als regulär erwerben.

Wir konnten auch noch typisch finnische Produkte in dem „Marimekko“ Geschäft kaufen das wir auch gemeinsam besuchten.

Unser Tagesausflug am Mittwoch führte uns in die kleine, sehr süße Stadt Porvoo, in der wir nach einer Führung genügend Zeit hatten uns die kleinen Läden näher anzuschauen und noch ein bisschen in der Stadt herum zu schlendern.
Unser letzter gemeinsamer Programmpunkt war am Freitag ein Besuch in einem Wissenschaftszentrum in dem wir neben einem interessanten Film über Sterne auch Versuche gesehen und sogar selbst gemacht haben. Beispielsweise konnten wir auf einem Seil über den Köpfen anderer Leute Fahrradfahren oder uns von einem Erdbebensimulator durchschütteln lassen.
Als „Andenken“ konnten wir dort in eine Münze ein Bild von uns gravieren lassen welche wir dann mitnehmen durften.

Am Wochenende bekamen wir die Chance mit unseren Austauschpartnern/innen das zu machen auf was wir Lust hatten. Das hatte den Vorteil, dass jeder noch das von Finnland mitnehmen konnte und in Finnland erleben durfte was jedem Einzelnen wichtig war. Außerdem hatten wir so die Gelegenheit zum Ende des Austausches noch einmal viel Zeit mit den Finnen und eventuell auch ihren Familien zu verbringen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die freundliche Aufnahme durch unsere Austauschpartner und freuen uns auf ein Wiedersehen!

Christine Herter

 

 

 

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