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Samstag, der 31.Oktober 2009
Auf
dem Flughafen von Stuttgart standen 21 große
Koffer, voll gepackt mit Kleidung und Proviant.
Um sie herum tummelten sich die Besitzerinnen zusammen
mit ihren Familien, ebenso Frau Marx und Frau Pfleiderer.
Die Aufregung war groß, bald ging es los.
Bis alle Koffer aufgegeben und die Flugtickets verteilt
waren, dauerte es eine ganze Weile.
Nach dem Abschied von der Familie und den Freunden
ging es endlich los, jetzt gab es kein zurück
mehr. Durch den Sicherheitscheck ging es relativ
schnell, auch das Gate wurde rasch erreicht. Alles
verlief ohne Probleme. Nach einer halben Stunde
Wartezeit durften wir auch schon in den Flieger
der Turkish Airlines – auf nach Istanbul.
Wir starteten um 10. 55 Uhr Richtung Türkei.
Unterwegs gab es keine Turbulenzen und der Flug
verlief ziemlich ruhig. Die anfängliche Aufregung
legte sich allmählich. |
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Um ca. 17 Uhr
Ortszeit kamen wir dann endlich in Istanbul an. Doch das
war noch lange nicht das Ende unserer Reise. Wir verbrachten
die Wartezeit bei Sturbucks, Burger King oder in einem
der zahlreichen Duty-Free-Shops. Eigentlich war für
die Wartezeit nur eine Stunde eingeplant, doch wir hatten
falsch gedacht: Die unheimlich kompetente Stewardess der
Turkish Airlines hatte es geschafft, unsere Plätze
zu vertauschen und es dauerte eine ganze Weile, bis wir
das Problem gelöst hatten! Die Boing 737 hob dann
endlich mit ca. einer Stunde Verspätung in Istanbul
ab. Auf dem 5 ½ stündigen Flug schliefen viele
oder schauten Filme, während wir immer weiter gen
Osten flogen.
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Früh
morgens um 5 Uhr Ortszeit kamen wir dann endlich
in Delhi an. Alle wollten nur noch raus aus dem
Flieger und an die frische Luft. Aber leider hatten
wir schon wieder falsch gedacht! Wegen der Schweinegrippe
mussten wir zuerst einen Zettel ausfüllen und
uns dann anschließend in eine Riesenschlange
einreihen, damit geschaut werden konnte, ob jemand
vielleicht erhöhte Temperatur hat oder sonst
irgendwie krank ist. Glücklicherweise überstanden
alle die Prozedur, ohne, dass jemand auffiel. Und
dann ging es endlich raus aus dem Flughafen und
rein in den Tag. |
Ann-Sophie Volle
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